AI and I
Disclaimer vorne weg: im Gegensatz zu dem Code dieser Seite ist dieser Text NICHT mithilfe einer AI erstellt oder auch nur verbessert worden. (Vielleicht hätte ich mal besser.)
Guten Tag und willkommen zu meinen x-te neuen Blog. Seit es das Konzept des "Bloggens" gibt habe ich mich zahlreiche Blogprojekt beruflich und im Vereinsumfeld verschiedener Vereine umgesetzt und zeitweise auch betrieben, auch habe ich mich immer mal wieder versucht einen eigenen Block aufzuziehen aber nie konsequent weitergeführt, nun hier ein neuer Versuch, weil "why not". Ach nee weil AI.
In meiner Arbeit als Full-Stack Developer mit DevOp Background erlebe ich just in diesen Tagen wie sehr die AI unsere Arbeitswelt verändern wird. Auch ist zu beobachten das dieser Bereich wie fast alles in unserem heutigen gesellschaftlichen und politischen Umfeld polarisiert. Es gibt die Doom-Day-Advokaten, die das Ende der Arbeit ausrufen und die Verarmung, gar Verelendung, aber bestimmt auch die Verdummung der Menschen vorhersagen. Auf der anderen Seite die Utopisten, die auch das Ende der Arbeit ausrufen aber die große Befreiung und Chancen auf Verwirklichung, Chancen auf Berufungen anstatt Berufen auf das Canvas der Zukunft malen.
Die Wahrheit wie so oft wird irgendwo dazwischen liegen und weil die Wahrheit subjektiv ist für jeden was anderes sein, oder in anderen Worten gesagt: "AI ist da um zu bleiben, was sie für dich bedeutet ist, dass was du ihr an Bedeutung beimisst." Nur um eins werden wir nicht herumkommen, uns mit der neuen Technologie auseinanderzusetzen und ihr auch wirklich Aufmerksamkeit beimessen und ihr so eine Bedeutung (für jeden individuell) zugeben.
AI ist ein Hammer
Für mich ist die AI ein HAMMER. Will auch sagen "hammergeil" ja klar aber vor allem ist sie ein Werkzeug und ich denke wie jede andere "technologische Revolution" davor wird auch diese nicht die menschliche Arbeit ablösen aber sie verändern, und mit verändern meint, das lehrt uns die Vergangenheit, hauptsächlich beschleunigen. Die Dampfmaschine brachte die Eisenbahn und das Fließband, die Eisenbahn und Fließband brachte den Takt, den Arbeitstakt, ja die Verzeitlichung des Lebens und jeder weiter Fortschritt in der Industralisierung war mehr oder weniger die Antwort auf die Frage, wie kann man noch produktiver werden, sprich mehr in weniger Zeit leisten. Die Digitalsierung hat das Papier nicht vollständig abgelöst, und da wo sie es abgelöst hat, nur weil auf weniger Raum mehr Daten gespeichert und vorallem bewegt werden können. Was wir verarbeiten wird immer mehr, wir verarbeiten es in immer weniger Zeit und ultimativ mit weniger Menschen. Doom oder Chance?
Die Gefahr die wir schon kennen
Das was wir als „Die Gefahr der AI" wahrnehmen ist keine neue Gefahr, sondern die Verstärkung der vorhandenen ungelösten gesellschaftlichen Probleme und Beschleunigung der daraus resultierenden Konsequenzen. Den wie bei jedem Verbrechen und halt auch bei jedem nicht Verbrechen ist die entscheidende Frage: Cui bono? Wer wird Gewinner und wer wird Verlierer sein. Und die Antwort auf diese Frage ist die Folge aus unserem Verständnis von Gesellschaft.
Ich werde in meinem ersten Blog jetzt noch nicht die politische Keule rausholen und um mich schlagen (so sehr mir auch danach ist), sondern diese Fragen erstmal offenlassen. Aber wer kalt und egoistisch denkt, wir alleine sein und frieren, und wer warm und sozial eingestellt ist, wird sich mit anderen wärmen.
Worum es bei dieser Seite geht
Anderen zurückgeben ist dann auch das was diese Seite leisten will, denn ich persönlich erlebe gerade eine Explosion an Produktivität, welche mich in meiner KNAPPEN Freizeit diese Seite hier aufziehen lässt, die das Ziel hat sinnvolle kleine Tools, meine Rat und gerne auch Tat zur Verfügung stellen, damit die Gemeinschaft im Sinne des Open-Source Anteil an meinem Output nehmen kann. Das ist das was die Beschleunigung durch AI mir ermöglicht.
Für Anregungen und konstruktive Kritik bin offen, erlaube es mir aber aufgrund meiner besagt knappen Zeit selektiv zu sein und nur auf das für mich interessante einzugehen (höchst subjektiv).
Und als notorischer Pessimist erwarte ich auch nichts von dir, euch und der Gesellschaft, lasse mich deshalb aber immer gerne positiv überraschen.
Peace out Alexander