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Spricht der Babel-Fisch Klingonisch?

2. Juni 2026, 04:13 Uhr UTC · 3 Min.
Auch auf Englisch verfügbar: Read in English
Spricht der Babel-Fisch Klingonisch?

In dem Beschreibungstext dieses Blogs habe ich angekündigt, dass ich neben technischen Dingen auch über Sachen schreiben werde, die mich persönlich beschäftigen. Insofern stellt sich dem geneigten Leser bei diesem Titel berechtigterweise die Frage, was geht bei dem Typen bloß im Kopf ab? Doch bitte lasst mich euch besorgten Geister beruhigen. Es ist ein technisches Thema. Genauer gesagt ist das ein Follow-Up auf meinen ersten Post über die AI und mich.

Der Babel-Fisch

Aus dem Wegweiser "Per Anhalter durch die Galaxis" wissen wir, wenn wir erst einmal die natürliche Abneigung einen gelben Fisch im Ohr zu tragen abgelegt haben, eröffnet sich die Galaxie. Naja, zumindest verstehen wir die anderen Lebewesen, mit denen wir uns das Universum teilen. Darüber hinaus ist die Existenz einer solch intelligenten, friedensstiftenden Schöpfung gleichzeitig der paradoxe Beweis der Nicht-Existenz Gottes. Wer Genaueres dazu wissen möchte, lese das Buch noch einmal.

Kann der Babel-Fisch nun klingonisch oder nicht - die Antwort ist natürlich JA, denn die Übersetzungsleistung, nämlich die vom Babel-Fisch abgesonderte telepathische Matrix, ist ja abhängig von dem Nährstoff, also den Gehirnwellen und der mentalen Frequenz des Trägers. Ergo wird von nicht klingonischen Trägern des Babel-Fisches die Sprache der Gehörnten verstanden. Aufgrund der berechtigten Annahme, dass die tlhIngan intelligente Wesen sind, wird der Babel-Fisch sich auch von klingonischen Gehirnwellen und Frequenzen ernähren können und somit die entsprechende Sprach-/Verständnismatrix telepathisch an diese übermitteln.

Haben die Klingonen Kontakt zum Babel-Fisch?

Wahrscheinlich nicht! Denn das Verständnis ist friedensstiftend, andererseits ist Frieden Definitionssache und vielleicht ist Dominanz und Gewalt in den Augen der Klingonen der perfekte harmonische Frieden, den sie suchen. Ein interessanter Ansatz. Ein Babel-Fisch würde helfen zu verstehen.

Womit wir zu der unangenehmen Tatsache kommen, dass auch wir keine Babel-Fische zur Verfügung haben. Aber hier möchte ich den Bogen zum Kreise schließen und auf meinen vorangegangenen Blogpost zurückkommen. Die Vorteile der AI. Die Geschwindigkeit und zunehmende Genauigkeit erlaubt es uns, auch große Textmengen schnell zu übersetzen. Nicht alles ist bereits perfekt, und wer mich als Basketball Coach kennt hat, weiss dass ich nicht müde werden zu wiederholen: Perfektion ist nicht zu erreichen, nur zu erstreben, weil der Weg zur Perfektion Exzellenz hervorbringt. Die AI ist auf dem Weg zur Perfektion, wird sie nicht erreichen, aber liefert immer besser werdende, zur Exzellenz tendierende Ergebnisse.

45 Sprachen. Künstlich. No pun intended.

Das gesagt - die nunmehr über 42 Sprachen, in denen ich die generelle Seite anbiete (nicht dieser Blog, der bleibt denglisch!), sind natürlich AI-generiert. Natürlich künstlich, no pun intended aber delivered. Ist das eine Leistung auf die ich stolz sein kann? Nö! Ist das evtl. ein Mehrwert für Leute die meine Tools offline nutzen wollen und keinen Translator installiert haben? Vielleicht und wie immer, im Endeffekt mir auch egal.

Peace out Alexander